Baby...Forever In Your Lonely Arms... by fallin.down

eh? Ó-ò

-~> StArT<~-

-->eh? what is?<--

~~>G-bOoK<~~

===> Friends <===

~~ I see you ~~ *~Icq~*

† Uchiha Sasuke †

nihihi =3

†~Visual Kei~†

‡◦~Kingom Hearts~◦‡

♥~Naruto~♥

→~Lieblings Filme~←

~~+MyStErÜ+~~

~**~MuSiK~**~

Mendoukusé~

mya..was kannsch sagen~?

vllt..nichts?

Credits

Design Designerin

Visual Kei

Visual Kei (jap. ヴィジュアル系 vijuaru kei, das ei wird dabei als langes e gesprochen), abgekürzt VK, ist ein in Japan geprägter Sammelbegriff für optisch auffällige Musiker aus verschiedenen Musikrichtungen und die sie nachahmenden Fans.

Begriffsdefinition

Die Bezeichnung setzt sich aus dem englischen Begriff visual (visuell, optisch) und dem Kanji-Zeichen 系 kei (Abstammung, Herkunft, System) zusammen.

Visual Kei kann keinem bestimmten Musikgenre zugeordnet werden. VK-Gruppen finden sich u. a. in Pop, Rock, Punk, Alternative und Metal.

Im Westen bezeichnen sich VK-Fans, die den Kleidungsstil der Musiker nachahmen, oft als „Visuals“ oder „Visus“.

Aussehen

Die fast ausschließlich männlichen japanischen VK-Musiker betonen die femininen Seiten ihrer Persönlichkeit und ihres Aussehens. Das geht so weit, dass der unvorbereitete Betrachter den Unterschied zu einer echten Frau oft nicht bemerkt. Schminke, farbige Kontaktlinsen und grell gefärbte, zu auffälligen Frisuren geformte Haare gehören zum Standard-Outfit. Kimonos, historisierende Kleider oder Lack und Leder, gelegentlich sogar speziell gefertigte Instrumente runden das Erscheinungsbild ab.

Geschichte

Die Haupteinflüsse bezog Visual Kei aus dem New Romantic und dem Batcave der frühen 1980er-Jahre, deren Ursprünge im Wesentlichen im Glam-Rock lagen. Als VK-Vorbilder dienten unter anderem westliche Rockmusiker wie David Bowie, Kiss und Twister, Sister, die sich wiederum vom japanischen Kabuki-Theater hatten inspirieren lassen, sowie die modischen Aufmachungen von Visage, Siouxsie and The Banshees und Alien Sex Fiend.

Es ist umstritten, welche japanischen Musiker zuerst maskiert auftraten. Als Vorläufer des VK-Stils gilt allgemein die Band X (später X Japan), auch wenn sich die Band diesem Stil nie zugehörig erklärt hat.

Rasche Verbreitung fand VK während der 1990er-Jahre, als es VK-Bands wie Luna Sea und Malice Mizer gelang, den Stil in Japan als eigenen Modetrend zu etablieren.

Seit Ende der 1990er-Jahre entstehen VK-Gruppen u. a. auch in den USA, Frankreich und Deutschland. Keimzellen hierfür sind insbesondere Anime-Conventions und -Treffen. Die dort praktizierte Nachahmung von Vorbildern (Cosplay) wurde von VK-Fans übernommen. Beliebte VK-Play-Vorbilder sind vor allem X Japan, Dir en grey und Malice Mizer.

Zuordnungsdebatten

In westlichen Ländern werden den meist männlichen japanischen VK-Musikern und ihren Fans häufig trans- oder homosexuelle Neigungen unterstellt. Der Gebrauch von Lippenstift, Haarstyling und weiblicher Kleidung erklärt sich jedoch einerseits aus fernöstlichen Schönheitsidealen und Kabuki-Traditionen und andererseits aus dem Bestreben, durch die Übersteigerung solcher Traditionen aufzufallen oder zu schockieren.

Das Lack-und-Leder-bewehrte Auftreten vieler VK-Musiker führt außerdem zu der oft geäußerten Ansicht, VK stelle eine Spezialform der Gothic-Bewegung dar. Dagegen spricht jedoch die häufige Verwendung greller Haar- und Kleiderfarben im VK. Außerdem handelt es sich bei VK um ein rein äußerliches Erscheinungsbild, nicht um einen Musikstil. VK ist weder in seinen historischen Wurzeln noch in seiner zeitgenössischen Ausprägung mit dem Düsteren oder Okkulten verbunden.

Japanische VK-Bands und -Sänger (Auswahl)

männlich

  • Blood
  • D'espairsRay
  • Dir en grey
  • Due'le quartz (2002 aufgelöst)
  • Gazette
  • Glay
  • LAREINE
  • Madeth gray'll (2001 aufgelöst)
  • Malice Mizer (2001 aufgelöst)
  • Mana
  • Moi dix Mois
  • Schwarz Stein (2003 aufgelöst)
  • X Japan (1997 aufgelöst)

weiblich

  • Kana

Mischbands

  • Onmyōza

Dann gibts noch:

Visual-Kei-Szene

Die Visual-Kei-Szene ist eine Jugendsubkultur, die aus der Visual-Kei-Musikrichtung entstand. Sie existierte lange Zeit nur in Japan und ist seit Anfang 2000 auch in europäischen Ländern vorzufinden, besonders in Deutschland.

Eigenschaften [Bearbeiten]

Die Visual-Kei-Szene besteht zum größten Teil aus weiblichen Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die sich über themenorientierte Internetplattformen zu Visual Treffs, sogenannten ViTs verabreden. Viele Anhänger kamen durch ihr Interesse an Mangas & Animes, oder anderen japan-bezogenen Interessensgebieten zur japanischen Rockmusik ( J-Rock ) und so auch in die Szene. Durch die geringe Größe der Szene konnte sie bisher nur durch das Internet existieren, doch seit den ersten großen Auftritten japanischer Interpreten in Europa rückt sie auch dort zunehmend in den Fokus von Musik- und Jugendzeitschriften.

Cons & ViTs [Bearbeiten]

Die wichtigsten Aktivitäten der Szenemitglieder sog. 'Visus' ist der Besuch von Conventions und ViTs (Visu-Treffs). Meist verkleiden sich die Fans wie ihre japanischen Vorbilder, oder erfinden schrille neue Outfits,die mitunter sehr zeit- und kostenintensiv sein können.

Conventions sind große mehrtägige Veranstaltungen die vor dem Visual-Kei Boom hauptsächlich der Werbung für Mangas dienten. Aufgrund der vielen Manga-begeisterten Visus, sind auch auf den Conventions immer mehr Unternehmen Vertreten, die sich diese Marktlücke erschlossen haben, so auch das Musiklabel Gan-Shin, das erstmalig in Deutschland J-Rock vermarktet.

Vits sind ausschließlich privat organisiert und Lokal angesiedelt, und finden darum auch viel häufiger statt. Wichtigster Vertreter ist das KöVit (Kölner Visual Treffen), das mittlerweile mehr als 500 Besucher aus ganz NRW anzieht.

Cosplay [Bearbeiten]

Cosplay stammt ebenfalls aus Japan. Hierbei verkleidet man sich wie sein Vorbild aus Mangas & Animes,wenn man solche Veranstaltungen besucht.

Japanische Musiker dienen innerhalb der Szene häufiger als Vorbilder beim Cosplay. Mittlerweile hat es sich eingebürgert, auch ein frei erfundes Outfit als Cosplay zu bezeichnen, weil es fast immer von den schrillen Visual-Kei Bands inspiriert wurde, und sich somit stark von der Alltagskleidung des Trägers unterscheidet.

Da jeder immer auf der Suche nach etwas neuem ist,werden Moden aus anderen Szenen, wie Punk oder Gothic übernommen und bewusst verfremdet. Sicherheitsnadeln finden zu Hauf Verwendung sowie Gesichtsbemalungen, Uniformen von Zimmermädchen oder vom Militär, es ist nahezu alles erlaubt was neuartig, oder bereits etabliert ist.

Androgynität [Bearbeiten]

Häufig wird den seltenen männlichen Szenegängern Hang zur Homosexualität nachgesagt, oft auch nur zur Beschimpfung. Das ist keinesfalls gerechtfertigt, denn in Japan ist ein Mann mit femininen Zügen eben das ultimative Schönheitsideal, nicht zuletzt entstand es auch dadurch, das Frauenrollen im Antiken Theater nur von Männern gespielt wurden, da Frauen nicht Theater spielen durften. Das kommt in der japanischen Szene natürlich stark zum Ausdruck, und damit auch zwangsläufig in Ländern, in denen derart feminine Männer nicht dem Schöhnheitsideal entsprechen.

Ursprung [Bearbeiten]

In Japan, dem Herkunftsland der Visual-Kei Szene, werden enorme Leistungsansprüche an Jugendliche gestellt, und durch Schuluniformen sowie dem Verbot von Schmuck, Schminke, gefärbten Haaren und anderen Vorschriften werden viele Jugendliche am Ausleben ihrer Individualität gehindert. Der Drang nach Individualität, besonders beim Aussehen, wurde Mitte der 80er-Jahre von japanischen Rockmusikern immer stärker ausgedrückt, die mit immer schriller werdendem Aussehen immer mehr jugendliche Bewunderer fanden, die ihren Idolen nacheiferten. Mit der Zeit wurde die Musik immer unterschiedlicher zum gängigen Rock, da sie auch textlich und musikalisch immer wieder zu provozieren versuchte. Heute gehört Visual-Kei zu den wirtschaftlich wichtigsten Musikrichtungen Japans, und Bands wie Dir en grey oder Kagerou erobern die Jugendlichen Europas für diese Szene

Info: wikipedia


kaiyosei.net
powered by
myblog.de
Gratis bloggen bei
myblog.de